Gastbeitrag: feines Fenchelsüppchen mit Kartoffeltalern

Hallo,

ich bin Sylvi von Mom’s favorites and more und darf euch hier bei Kerstin heute ein tolles Rezept vorstellen. MamAhoi hat ja Nachwuchs bekommen und nun ist erstmal Kuschel- und Kennenlernzeit angesagt. Und damit auch recht viel Zeit zum Kuscheln bleibt, sollte das Familienessen schnell und lecker sein und vor allem für stillende Mütter geeignet.

Deshalb stelle ich euch heute ein Rezept für ein leckeres Fenchelsüppchen mit Kartoffeltalern vor.

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Kochen nach Plan: Neuerdings auch mit Pettersson & Findus

Wie läuft das bei euch eigentlich mit dem Kochen? Frei Schnauze oder immer brav nach einem Plan. Geht ihr täglich einkaufen und besorgt, worauf ihr gerade Lust habt? Oder macht ihr einen Wochenplan und kauft dann nach Rezept ein? Wir haben in der Vergangenheit häufig Lebensmittel weggeschmissen, weil ich oft planlos einkaufen war. Entweder wusste ich gar nicht so genau, was die Vorräte noch so hergeben oder ich hatte so wenig Ideen, dass ich ziellos alles Mögliche in den Einkaufswagen gepackt habe.

Seit ein paar Monaten gibt es in unserem Wochenplaner (Download HIER) allerdings eine zusätzliche Zeile, die „ESSEN“ heißt und in der wird spätestens am Montag Morgen, vor dem Einkaufen, eingetragen, was es in den kommenden Tagen geben soll. Dabei dürfen Mama und Papa sich jeweils einen Tag ein Essen wünschen.

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Apple Crumble – meine Lieblings- Weihnachtsschlemmerei

Habt ihr Lust auf eine süße und einfache Schlemmerei für die Advents- und Weihanchtstage? Am letzten Wochenende habe ich ein Rezept wiedergefunden, in das ich mich einfach immer wieder neu verliebe. Die Weihnachtstage sind doch anstrengend genug und wir verbringen soooo viel Zeit in der Küche. Da darf das Dessert doch gerne aus der Kategorie ‚EasyPeasy‘ kommen, oder? Wenn ihr das auch findet, dann solltet ihr unseren Apple Crumble unbedingt mal probieren.

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Rezept: Kürbis aufs Brot

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Nein, nein. So meine ich das natürlich nicht. Aber ich habe euch ja neulich schon verraten, dass ich am Kürbis einfach bei kaum einem Wocheneinkauf vorbeikomme. Und wie bereits vermutet, musste ich einfach ein wenig weiter experimentieren, was man denn noch so damit in der Küche anstellen kann. Herausgekommen ist am Wochenende ein leckerer Brotaufstrich, für alle die es etwas herzhaft mögen.

Dafür benötigt ihr nur diese paar Zutaten:Weiterlesen »

Milcheis… ähm REIS…Also Beides. Milchreis-Eis. Lecker und selbstgemacht.

Kennt ihr auch diese Ideen, die andere haben und bei denen man sich an den Kopf fasst, weil man selbst noch nicht darauf gekommen ist??? Vor einer Woche bin ich mit so einer Idee aus Berlin nach Hause gekommen.

Als meine Schwester mir von einer Eisdiele im Friedrichshain erzählt, die leckeres Milchreis-Eis verkauft, bin ich sofort Feuer und Flamme!!! Und nachdem ich es probiert habe erst recht.

„Das kann man man bestimmt auch selbst machen“ sagt irgendjemand und DING, DING, DING… Schon rattert es in meinem Kopf.

Und? Kann man??? Sagen wir es mal so. Auf dem Foto ist nicht das Eis aus Berlin zu sehen.

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Happy Birthday kleine Smartimaus – Wir feiern Kindergeburtstag

„Wie alt bist du, Smarti?“
„Schon swei Jahre alt.“ 

Na, wenn das mal kein Grund zum Feiern ist. Nachdem die Smartimaus seit zwei Wochen Geburtstagslieder für sich selbst singt und vom Feiern mit Geschenken redet, komme ich mir vor wie eine echte Rabenmutti.  Ich dachte bisher, ein schöner Tag mit Mama&Papa und etwas feiern mit den Großeltern am Osterwochenende wären wohl genug für eine Zweijährige. Scheinbar nicht.

Kurz vor knapp (wie auch sonst…) wird also noch eine kleine Kinderparty organisiert. Mit einem Motto fällt mir immer alles leichter und als ich abends dabei bin die kleine Meerjungfrau fürs Geburtstagskind fertig zu nähen, kommt mir die Idee.

„Unter dem Meer“

Schnell ist ein Kuchen gefunden, der zum Motto passt. Ich werfe meine „gute-Muttis-backen-zuckerfrei-mit-Dinkel“ Vorsätze über Bord und zaubere stattdessen eine Schokoladenkuchen mit Frischkäse-Frostig und Smarties in Fischform. Dazu gibt es „Fischfutter-Muffins“. IMG_0155

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easy-peasy-Abendbrot – Rührei im Boot

Brot? Langweilig! Rührei? Langweilig. Brot und Rührei? Etwas besser. Rührei IM Brot? Jetzt wirds interessant.

Mein heutiges easy-peasy-Abendbrot hat mich zwar zwei Tests gekostet, bis es zu einem tollen Essen wurde. Das Ergebnis ist aber der oberleckere Hammer und deshalb muss ich es euch einfach zeigen und nachmachen lassen. Gesehen habe ich die Idee in einem Zeitraffer-Video auf der Facebook-Seite Schritt für Schritt Anleitungen. Leider gibt es dort keine Mengenangaben, also habe ich ein wenig experiment.Weiterlesen »

easy-peasy-Abendbrot – heute gibt es Radieschen-Kresse-Quark

Ich liebe ja selbst gemachtes Essen. Frische Zutaten, hier und da ein wenig vom Rezept abweichen und am Tisch erwartungsvoll in die Gesichter meiner Tester schauen. Das größte Lob ist für mich natürlich ein leer geputzer Teller der kleinsten, verwöhnten Fressmaschine.

Leider ist die Zubereitung oft sehr zeitaufwendig und damit nur bedingt alltagstauglich. Wenn papAhoi dann auch noch die ganze Woche auf Dienstreise ist, bleibt für Experimente gleich noch weniger Zeit. Nachdem das Rezept für die Flammkuchen-Schnecken bei euch so gut angekommen ist, dacht ich mir deshalb, es könnte hier vielleicht öfter mal Ideen aus der Kategorie „easy peasy-Abendbrot“ geben.

Und da montags bei uns meistens Brot gebacken wird, fange ich gleich mal mit einem unserer Lieblingsrezepte an. Es gibt also ne ordentliche Stulle auf die Hand. Das ist ja zunächst noch nicht wirklich  was besonderes. Aber mit einem leckeren Radieschen-Kresse-Quark wird es zu einem richtig tollen Abendessen. Der ist schnell zubereitet und eignet sich auch super zum dippen für leckere Gemüseschnitze.

Ihr braucht nur 250g Quark, ein paar Radieschen, ein Kästchen Kresse und etwas Kräutersalz. Die Radieschen und die Kresse werden fein gehackt (oder im Mixer zerkleinert) und mit dem Quark und dem Salz (ca. 1/2 TL) vermischt. Das ist echt mal eine tolle Alternative zu anderen Quark-Rezepten.

Wenn ihr lieber Frischkäse anstatt Quark verwenden wollt, dann gebt einen TL Schmand dazu. So erhaltet ihr einen cremigen Brotaufstrich. Auch auf Partys und beim „Muttifrühstück“ konnte ich mit diesem Rezept schon punkten.

Adventswahnsinn – die Dritte!

Weihnachten. Das Fest der Familie. Wie jedes Jahr kommt irgendwann die Frage auf, wer, an welchem Tag bei wem ein- und ausgeht. Jedes Jahr ergibt sich daraus ein riesen Organisationsdrama, weil geschiedene und an Feiertagen arbeitende Großeltern irgendwie unter einen Hut gebracht werden möchten. Und noch dazu wohnt keiner mal eben um die Ecke. Dieses Jahr habe ich deshalb gleich zu Beginn gesagt, dass ich mir diesen Reisestress nicht antun werde und habe stattdessen alle zu uns nach Hause eingeladen. Einer nach dem anderen und zum Teil mit Überschneidungen bei sympathisierenden Personen. Denen hab ich es aber gezeigt. Und komischerweise hat Niemand es gewagt zu protestieren.

Das wird toll!!! Gemütliches Zusammensein, alle können sich an der kleinen bezaubernden Maus erfreuen, leckeres Essen. Was für ein genialer Plan… Bis eine Freundin eines Tages zu mir sagt: „Du musst ja Nerven haben. Dich drei Tage lang in die Küchte zu stellen uns Festtagsessen für die ganze Verwantschaft zuzubereiten.“

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easy peasy Abendbrot: Flammkuchen-Schnecken

Ruhig ist es gerade hier auf dem Blog. Wie ihr euch vorstellen könnt, bedeutet dies, dass im wahren Leben gerade genau das Gegenteil der Fall ist. Ob ihr es glaubt oder nicht: Seitdem ich wieder arbeite, habe ich plötzlich viel weniger Zeit. WAS für eine Erkenntnis!

Für Experimente in der Küche nehme ich mir ja immer gerne Zeit. Aber heute habe ich für euch mal ein Rezept, das einfach und schnell zuzubereiten ist. Auch für Eltern mit kleinen Klettenkindern ist es einfach genial. Es gehört zwar nicht zur Kategorie „einarmig kochen“, aber es geht so fix, dass evt. auftretende Nörgeleien schnell vorbei sind.Weiterlesen »