Adventshölle mit Kindern – Ist meine Tochter wirklich so undankbar?

Besinnliche Vorweihnachtszeit, gemütliche Bastelnachmittage, leuchtende Kinderaugen beim Öffnen des Adventskalender. Steigende Vorfreude auf den Weihnachtsmann…

„Pustekuchen… von wegen… AM ARSCH“ kann ich da grad nur sagen.

„Karli hat Schoki im Adventskalender, das ist unfair.“
„Warum nicht jeden Tag ein Spielzeug?“
„Wieso ein Pixi? Davon haben wir doch schon so viele.“
„Was soll ich mit den Stiften?“
„Aber heut nicht wieder Stifte, oder?!“
„Ein Auto? Wofür soll das denn sein?“
„Mein Zettel ist schon mit Wünschen vollgemalt aber es sind noch nicht genug.“ (Gefolgt von Wutanfall)

Ich halte überhaupt nichts von Bestrafungen. Ich habe den Sinn fürs Kind darin nie verstanden und es lediglich als Befriedigungsmaßnahme für die Erwachsenen gesehen, wenn sie mit ihrem Latein am Ende sind. Doch heute war ich genau 15 Minuten lang fester Überzeugung, dass es der einzige Weg ist, aus dieser aktuellen Hölle herauszukommen.

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Blogparade: Unser Leben mit kleinen Kindern – die Wahrheit

Es gibt einige junge Eltern in meinem Bekanntenkreis und welche, die es demnächst werden wollen. Noch hängt die rosarote Wolke über ihnen, genau wie über uns irgendwann einmal. Ich hab noch die Sätze im Ohr: „Sooo werden wir aber nicht. Wir werden echt coole Eltern.“ Inzwischen sind wir angekommen in #thereallebenmitkindern. Die Wahrheit darüber verrate ich euch heute und dafür danken könnt ihr Frida von 2KindChaos. Sie hat mit ihrer Blogparade dazu aufgerufen, vom echten Leben mit Kindern zu berichten.

WORAN ERKENNT MAN ALSO, DASS MAN MIT (KLEINEN) KINDERN ZUSAMMENLEBT?

Leben mit Kindern, Wahrheit, 20 Dinge
Pssst, die Wahrheit…
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25 total gute Gründe für einen Trotzanfall

Unsere Nerven werden momentan nicht nur vom Baby auf Trapp gehalten. Nein, auch die Smarti sorgt mit ihren Launen täglich aufs Neue für Kopfschütteln. Da fällt es nicht schwer, mal eben nebenbei 25 gute Gründe für einen Trotzanfall aufzuschreiben. Susanne vom Blog Hallo liebe Wolke hat bereits weit über 1000 Gründe von anderen Eltern erhalten. Für meine gesammelten Werke musste ich die Smartimaus sage und schreibe nur EINEN EINZIGEN TAG beobachten.

  1. Ich möchte mich nicht anziehen.
  2. Ich darf nicht den ganzen Tag im Schlafanzug rumlaufen.
  3. Ich will mich alleine anziehen.
  4. Mein Kopf steckt im T-Shirt fest  und nun muss doch jemand helfen.
  5. Mama behauptet, heute sei nicht Ostern.
  6. Ich wollte Müsli zum Frühstück aber Mama hat Brot aufgedeckt.
  7. Mama räumt das Brot wieder weg.
  8. Ich soll alleine meine Schuhe anziehen.
  9. Ich möchte nach dem Kindergarten nicht nach Hause.
  10. Der Wind macht Geräusche in den Bäumen.
  11. Der Wind weht in den Haaren.
  12. Mama hat mich gefragt, ob ich Eis möchte und ich habe im Trotz ausversehen „nein“ gesagt.
  13. Mein Eis ist zu schnell alle.
  14. Es gibt kein zweites Eis.
  15. Mama isst den letzten Haps von ihrem Eis tatsächlich selbst auf.
  16. Das Pferd auf der Koppel hört nicht, wenn ich es rufe.
  17. Das Pferd kommt mir zu nahe.
  18. Es riecht nach Pferdemist.
  19. Ich soll nicht in den Vorgarten pullern.
  20. Ich will alleine Pipi machen gehen.
  21. Der Schlüppi hat sich in der Strumpfhose verheddert und ich bekomme ihn nicht wieder hochgezogen.
  22. Mama hat gesagt, ich soll mich beruhigen und es dann nochmal probieren.
  23. Der Fernseher geht wie immer nach einer Folge Charlie&Lola aus.
  24. Mama erinnnert mich daran, dass quengeln noch nie geholfen hat.
  25. Mama fragt, ob ich müde bin.

So ungefähr würde es wohl aussehen, wenn Smarti bei „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ mitmachen würde. Habt ihr auch noch gute Beispiele parat? 

Wir sind VIER – unser erster Monat

Was??? Einen Monat lang wohnt das Karlchen nun schon bei uns? Da wird es aber höchste Zeit, dass ich euch mal ein wenig von unseren ersten gemeinsamen Tagen daheim berichte.

Unser Start ins Familienleben zu viert gestaltet sich wirklich holprig und aufgrund unseres Umzugs kann ich heute nicht wirklich davon sprechen, dass es einen Alltag bei uns gibt. Aber was wäre schon ein Bericht von mamAhoi ohne ein wenig Chaos, richtig?Weiterlesen »

Mehr Bewegung im neuen Jahr – Gute Vorsätze mit ReimaGO

Dass sich Kinder heutzutage zu wenig bewegen, hört man ja immer häufiger. Die finnische Marke Reima hat es sich deshalb zur Mission gemacht, ihnen nicht nur die richtigen Outfits für Outdoor-Aktivitäten zur Verfügung zu stellen, sondern auch zu mehr Freude an Bewegung im Freien zu motivieren. Wie? Mit dem speziell für Kinder entwickelten Aktivitätssensor.

Als ich bei einem Blogger-Event zum ersten Mal von dieser Neuerscheinung hörte, dachte ich zunächst allerdings nicht daran, dass mein Kind sich zu wenig bewegen könnte. Schließlich sind wir ständig draußen unterwegs. Doch mit einem Satz des Redners geriet ich ins Grübeln. Er meinte, Kinder seien zwar häufig mit ihren Eltern draußen. Dies würde jedoch noch nicht viel darüber aussagen, ob ein Kind dort auch ausreichend aktiv ist.

In den Wochen danach fiel es mir dann tatsächlich vermehrt auf. Der Kinderwagen, der Fahrradanhänger, die Sandkiste, Papas Schultern. Mein Kind immer sitzend und oft nörgelnd, wenn wir sie zum Laufen aufforderten. Ich musste folglich häufig an ReimaGO denken.

Ich erzählte meiner Schwester begeistert von ReimaGO und die erste Reaktion, die ich von ihr bekam, war Skepsis! Kinder mittels App und iPad oder iPhone zu mehr Bewegung animieren? Was soll so etwas? Neugierig genug, um ein wenig zu recherchieren, war sie dann aber doch und so machten wir, weil die Smartimaus noch etwas zu klein dafür ist, vornehmlich mit ihrer Tochter den Produkttest:

faules Kleinkind vs. bewegungsfreudige Schülerin

euphorische vs. zweifelnde Mama

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5 Dinge, die ich als Mutter gut mache – Blogparade

Ob ich das wohl schaffen werde? Über fünf Dinge schreiben, die ich als Mutter gut mache und auf die ich stolz bin? Wir Mütter neigen ja nicht gerade dazu uns selbst in den Himmel zu loben und sind häufig unzufrieden mit uns. Aber ich muss sagen, mal etwas intensiver darüber nachzudenken, hat wirklich gut getan und ich freue mich riesig, dass ich nun zu Jils Blogparade „5 Dinge, die ich als Mutter gut mache“ einen Beitrag leisten kann.

Ihren Blog vonherzenundbunt habe ich erst kürzlich entdeckt und schnell einige Parallelen entdeckt. Ich habe beim Lesen ihrer Beiträge noch großen Nachholbedarf, kann aber jetzt schon sagen: Absolut lesenswert.

So, nun aber zu meinen eigenen, ganz persönlichen Dingen, die ich als Mama gut drauf habe.blogparade_5-dinge

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Das hätte ich vorher nie getan. Wie das Mamaleben mich verändert hat.

Wird euch auch ab und zu mal bewusst, dass ihr bestimmte Dinge niemals im Leben nicht tun würdet, wenn euer Nachwuchs nicht da wäre? Manchmal sind das bei mir ganz einfache Sachen, über die ich schmunzeln muss. Ab und zu fällt mir aber auch auf, dass ich mich echt verändert habe, seitdem die Mamihormone durch meinen Körper wandern…

Frida von 2kindchaos geht es genauso. Sie hat ihre TOP 3 Veränderungen aufgeschrieben, die das Mamaleben ihr beschert haben und fragt sich, ob es anderen Eltern wohl auch so geht. Ihre TOP 3 unterschreibe ich sofort. Ich kann aber auch noch einige hinzufügen.

mit_kind_veraendertWeiterlesen »