Juni 2018 in der Lüneburger Heide – Events für die ganze Familie

Mein Kopf ist ein Sieb.

Das ist ja erstmal nix neues aber in letzter Zeit nervt es mich in einem Punkt doch sehr. Immer wieder finde ich beim Fotos angucken auf dem Handy Bilder von Veranstaltungs-Plakaten oder Bildschirmfotos von schönen Ausflugsideen, die ich im Netz gefunden habe und mir unsbedingt merken wollte. Meistens entdecke ich diese ERINNERUNGSFOTOS jedoch erst dann wieder, wenn die Veranstaltungen schon vorbei sind.

Damit mir das nicht mehr passiert, habe ich angefangen mir lieber Notizen für jeden Monat zu machen. Für den Juni ist da eine ganze Menge zusammengekommen. Wollt ihr mal sehen?!

Lüneburg, Ausflugstipps, Veranstaltungen, Familie

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6 Monate Schreibaby – So haben wir überlebt

Ich schreibe ja eigentlich nicht so gerne Tipps rund um das Familienleben hier im Blog. Zum einen gibt es die meisten davon eh schon wie Sand am Meer und eine weitere Sammlung wäre unnötig. Außerdem halte ich mich bei den meisten Themen nicht für DIE Expertin, auf die man unbedingt hören sollte. Doch wenn wir mal eine schwierige Phase durchlebt haben, mache ich mir schon manchmal Gedanken, ob meine Erfahrungen anderen vielleicht helfen könnten.

Beim Thema Schreibaby glaube ich das tatsächlich. Unser Alltag bestand in den ersten drei Monaten mit Karli zu 50% daraus, dass einer von uns das schreiende Baby herumgetragen hat. Weitere drei Monate lebten wir mit einem unzufriedenem, leicht reizbaren Baby zusammen, das stets mindestens zwei Stunden vor dem Schlafen am Abend durchgebrüllt hat.

Vieles was ich in unserer Hochphase darüber gelesen habe, waren entweder Tipps von Experten, die mit Sicherheit kein Schreibaby zu Hause hatten oder Erfahrungsberichte, die mir wenig Mut gemacht haben, weil sie auf mich viel zu harmlos und beschönigt wirkten. Doch wie soll es einer Mama, die gerade total verzweifelt und überrumpelt von ihren Gefühlen ist, helfen, wenn sie nur von scheinbar starken Frauen liest, die diese hoch emotionale Phase lediglich als „anstrengend“ titulieren? Sollte ich nach Adjektiven suchen, die diese Zeit zutreffend beschreiben, fielen mit deutlich mehr ein. Kräftezehrend, verzweifelt, hoffnungslos, müde, mürbe, hilflos, enttäuscht und ach was weiß ich noch.

Doch am Ende haben wir es gemeinsam überstanden. Und auch wenn wir selten Wege gefunden haben, das Kind zu beruhigen, so gab es doch Dinge, die uns wenigstens dabei geholfen haben, das Ganze besser aushalten zu können.

Schreibaby, High-Need, Nerven

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Zurück zum ICH und zu der Mama, die ich sein will

Eine der häufigsten Reaktionen auf meinen Beitrag zum ersten Lebensjahr mit einem Schreibaby war Erstaunen darüber, dass ich so versöhnlich mit diesem Thema abschließen kann. Andere Mütter berichteten mir, dass sie noch Jahre später mit Bauchschmerzen an diese Zeit zurück denken.

Doch ist das wirklich so einfach, wie es vielleicht im Artikel rüberkommt? Hab ich dieses eine Jahr ohne Spuren überstanden und kann es nun einfach abhaken? DEFINITIV NICHT!

Gerade in den letzten Wochen kommt bei uns immer wieder ein Thema auf und ich glaube, dass es stark geprägt ist durch das Jahr mit Schreikind.

Wie werde ich wieder die entspannte Mama, die ich mal war?

Schreibaby, High-Need, Mamaleben, Muttergefühle
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Rezept: Easy-Peasy Lieblingscookies – mit Cranberries und Mandeln

Bei uns ist gerade ein neuer Trend ausgebrochen. Verabredungen mit anderen Kindern sind bei der Smartimaus seit ein paar Monaten heiß geliebt. Am liebsten würde sie jeden Tag ein anderes Kind einladen oder besuchen.

Großes Thema bei Besuch ist komischerweise immer ESSEN. Es dauert keine halbe Stunde, da stehen die Kinder vor mir und fragen, was wir denn gegen den Hunger machen könnten. Ob das noch aus der Zeit kommt, als man sich mit anderen Müttern verabredet hat und ständig Obst, Kekse und co. bei Dates dabei hatte??? Ist das bei euch auch so?

Neben Obst kommen momentan meistens auch unsere Lieblingskekse auf den Tisch. Die sind ganz fix gemacht und schmecken wirklich super-duper-oberlecker. Und weil es sich mal wieder um eine Rezeptidee Marke „frei Schnauze“ handelt, die ich irgendwann vergessen könnte, schreib ich sie für mich und euch einfach auf.

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Bananenbrot mal 3 – unsere Lieblingsrezepte

Neulich habe ich ein Rezept ausprobiert, es für super befunden und dann ist der Zettel auf dem es gedruckt war, versehentlich wohl im Müll gelandet. Es war etwas kompliziert und schnell wurde mir klar, dass mein müdes Stillhirn das nicht einfach rekonstruiert bekommt. Es gab aber ein paar Zutaten, an die ich mich erinnern konnte und ein paar, die ich aus anderen Bananenbrotrezepten kannte, also startete ich einen weiteren Backversuch. Herausgekommen ist tatsächlich eine neue Lieblingsversion vom Bananenbrot, die wir aktuell fast jede Woche backen. Und damit ich es nicht wieder vergesse, wenn ich es mal eine Woche nicht gemacht habe, schreib ich es hier lieber auf.

Bananen-Feigen-Brot

  • 3 Bananen
  • 100 g getrocknete Feigen (ca. 5 Stück)
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Haferflocken
  • 150 ml Hafermilch
  • 1/2 Päckchen Backpulver

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Tschüß Baby. Hallo Kleinkind – Unser erstes Jahr mit Karli

Ich werde heute NUR glücklich und fröhlich sein…. sprach sie und fing bei ihren eigenen Worten „Guten Morgen, meine Geburtstagsmaus“ sofort an zu heulen. Jaaa, ich musste an Karlis 1. Geburtstag schon fünf Minuten nach dem Aufwachen von papAhoi getröstet werden.

So anstrengend das erste Jahr zu viert auch für uns alle war, an diesem Morgen bin ich nicht etwa froh, dass es vorbei ist, sondern denke wehmütig sowohl an die schweren als auch an die vielen schönen Stunden mit meinem Baby zurück.

Mein Baby, das so ganz anders bei uns ankam, als wir es uns vorgestellt haben. Und weil es darüber bisher wenig zu lesen gab, wird es wohl mal höchste Zeit, dass ich darüber schreibe, warum es hier eigentlich so verdammt ruhig war im letzten Jahr.

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Tschüss Januar 2018

So schnell haben wir schon wieder Februar! Wir starten mit Bauchweh und wenig Schlaf in den neuen Monat. Und statt beim fröhlichen Mamafrühstück mit Freundinnen zu entspannen, sitz ich nun mit zwei an mir klebenden Kindern zu Hause. Da häng ich mit meinen Gedanken doch lieber noch ein wenig im Januar fest. Mehr Schlaf gab es da zwar auch nicht, dafür aber schöne Beiträge und Inspirationen bei anderen Bloggern. Und meine Lieblinge zeig ich euch schnell mal.

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Was tun, wenn Mama die Krise kriegt? Blogparade #tudiretwasgutes

Achtsamkeit, Selbstliebe und -fürsorge. Noch nie habe ich diese Worte so häufig von Müttern gelesen, wie in den letzten Wochen. Alle haben sie gute Vorsätze, was ja prinzipiell ganz schön ist. Doch bei einigen Artikeln bekam ich leider schnell das Gefühl, es ginge gar nicht darum, sich als Frau wiederzufinden oder eine echte Lebenskrise abzuwenden. Vielmehr wirkt es auf mich, als wolle (oder müsse?) Frau nun noch einem Trend folgen, Bücher zu diesen Themen sollen gelesen werden (und die Zeit dafür im Alltag untergebracht werden), um dann das Gelesene und Gelernte umzusetzen und allen anderen zu zeigen „Guck, mal ich kann das alles wuppen und dabei noch ganz entspannt sein.“ Echte Hilfe und Entspannung im Mamaalltag sehen für mich irgendwie anders aus.

Aber nicht alles was ich gelesen habe, verursacht bei mir Augenrollen. Natalia vom Blog SimplyLovelyChaos sammelt in ihrer Blogparade #tudiretwasgutes zum Beispiel Tipps von Müttern für Mütter gegen den Alltagsstress. Eine Ideensammlung, wie man sich etwas gutes tun kann, um sich im Mamaalltag nicht selbst zu vergessen. Das nenne ich mal eine gute Hilfestellung für Mütter! Dazu gebe ich gerne selbst meine Geheimnisse preis, wie ich es schaffe, immer wieder zu mir zu finden.

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Schnelle Quarkbrötchen mit Apfel aus der Muffinform

Habt ihr Bock auf Abwechslung am Frühstückstisch?

Wir haben neue Lieblingsbrötchen und wenn ICH auf Schlafentzug sogar freiwillig zum Backen aufstehe, anstatt papAhoi zum Bäcker zu scheuchen, dann müssen die wohl richtig gut sein, oder?

Die Brötchen sind aber nicht nur super lecker. Sie sind auch noch total fix gemacht. Dies und die erfreuliche Tatsache, dass alle in Jogginghose bleiben können, sind für uns schon fast unschlagbare Argumente fürs Backen am Wochenende.

Ihr wollt auch in Jogginghose frühstücken? Dann besorgt zum Wochenende die folgenden Zutaten (für 10-12, zugegeben, etwas kleine Brötchen):

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DIY: Kindergarderobe pimpen – #ikeahack

Manchmal entstehen DIY-Ideen ja auch aus einer Not heraus. Seit Monaten lag die Kindergarderobe von Ikea bei uns herum, weil der Flur nach unserem Umzug noch immer einer Rumpelkammer glich. Und dann kam endlich der Tag an dem die „Kinderecke“ frei war und wir sie anbrachten. Smarti hatte sich darauf sehr gefreut. Umso größer war die Enttäuschung, als sofort sämtliche Jacken und Matschhosen einfach wieder vom Haken rutschten und auf den Boden fielen. Ich ärgerte mich darüber, denn auch wenn die Garderobe nur 4,99€ gekostet hat, bin ich naiverweise davon ausgegangen, dass man tatsächlich Klamotten daran aufhängen könnte.

Da ich keine Lust hatte nach einer neuen zu suchen, sollte eine Lösung für die vorhandene Garderobe her. Ich gebe zu, dass das Ergebnis ein wenig ausgeufert ist, aber es gefällt mir und deshalb zeig ich es euch.

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