This is my #Muddistyle

Witzige Idee… Ich liege noch im Bett und lese gerade von der Blogparade, die Frida von 2Kindchaos veranstaltet. Sie ruft Eltern dazu auf, mal davon zu erzählen, wie sie sich äußerlich verändert haben, seitdem ihr Nachwuchs da ist. Schade, dass ich fast gar nichts dazu beitragen kann. Aber es wird bestimmt sehr interessant, die Beiträge zu verfolgen.

Das Kind schläft nach einer durchwachsenen Nacht noch neben mir und ich werd mich fix fertig machen, bevor sie aufwacht. Nur schnell zum Kleiderschrank huschen und was zum Anziehen rausholen.

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Kinderträume erfüllen – Mit eurer Stimme wird in der KITA renoviert

Ein Zimmer voller Gummistiefel, eine Großfamilie für den Lieblingsteddy, bis zum Himmel schaukeln können, tägliches all-you-can-eat Buffet mit Lalebro (Marmeladenbrot) und Nunus (Nudeln) bis ans Lebensende. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die größten Träume meines Mädchens ganz genau so aussehen.

Nachdem ich die Anfrage zur Teilnahme an der Blogparade „Wir lassen Kinderträume wahr werden“ von smava erhalten habe, sind der Mann und ich aus dem Grübeln nicht mehr heraus gekommen. Welchen Kindertraum könnten wir mit einem Gewinn erfüllen? Welche Wünsche möchten wir wahr werden lassen? Doch egal wie viel wir nachgedacht haben…. NICHTS, LEERE, egoistische Einfälle und dann wieder NICHTS. Es mangelt zwar noch an der Kommunikationsfähigkeit um mir das bestätigen zu lassen, aber ich glaube tatsächlich, dass es unserem Kind sehr gut geht und es ihm an nichts fehlt. Eigentlich.

Wie des Öfteren, ist der Groschen bei mir mal wieder etwas spät gefallen. Aber heute auf dem Nachhauseweg vom Kindergarten kam mir DIE IDEE, wie ich ein bisheriges Problem mit eurer Hilfe lösen könnte. In den vergangenen Wochen gab es viel über unseren spannenden Einstieg in den Kinderkrippen-Alltag zu lesen. Und natürlich liegt es mir sehr am Herzen, dass mein Kind und alle anderen neuen Minifreunde dort eine tolle Zeit verbringen. Wir sind Mitglied in einer Elterninitiative und der ausgewählte Kindergarten ist ein Traum für die Kleinen. Es gibt einen guten Betreuungsschlüssel und Erzieher, die jedes Kind individuell wahrnehmen. Sogar Elternabende sind hier Treffen, auf die ich mich freue! (Bei twitter werden mich nach diesem Geständnis vermutlich diverse follower verlassen.) Ich finde es außerdem großartig, wie viel wir Eltern dort mitgestalten können und hätte tausende Ideen, wie wir unsere zu leistenden Elternstunden erbringen könnten. Rein theoretisch.

   

Aber was fehlt oft, wenn jemand die vielen Kissen neu beziehen möchte, der Teppich erneuert werden müsste oder der Parkettboden mal einen Abschliff samt Ölung verdient hätte? Richtig! Das Geld für Materialien. Mit eurer Stimme ermöglicht ihr den Krippenkindern unseres Kindergartens zwei wundervolle Jahre in einem liebevoll neu gestalteten Gruppenraum. Ich würde die Materialien für anstehende Projekte besorgen, selbstverständlich Einiges zum Thema nähen an mich reißen und auf dem Blog meine Werke und die der anderen Eltern vorstellen.

Vom 30.09.-14.10.2015 könnt ihr hier für UNSEREN WUNSCH voten und uns täglich (!!!) mit einer Stimme nach vorne bringen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich dabei unterstützt.

#mostWANTED – Die erste große Liebe

Er ist klein, dick und sehr behaart… Außerdem lässt er sich den ganzen Tag bedienen. Nicht gerade die ideale Vorstellung einer Mutter von der ersten großen Liebe ihrer Tochter.

Wenn ich aber sehe, wie mein Mädchen ihn ansieht, wie verliebt sie in ihn ist und wieviel Trost er ihr bei Wehwehchen schenkt, dann bin ich doch ganz zufrieden mit ihrer Wahl. Von wem ich rede? Von Bummi.

Ich habe mir immer gewünscht, dass meine Süße einen besten Freund in Form eines Plüschtiers findet. Am liebsten hätte ich sie natürlich mit einem meiner selbstgenähten Romeos verkuppelt. Aber welches Kind entscheidet sich in Sachen Liebe schon für einen von Mama auserwählten Kandidaten?!

Als der plüschige Begleiter kürzlich sogar vom Kind höchstpersönlich auf den Namen Bummi getauft wurde, war uns allen klar: ER ist es einfach! (Jaaa, einige Eltern werden jetzt die Herkunft von mamAhoi erahnen).

Bummi wird geküsst und gedrückt, sitzt mit uns am Tisch, Essen und Getränke werden ihm gereicht. Er wird mit dem Puppenwagen spazieren gefahren, bekommt die nicht vorhandenen Zähne geputzt, wird aufs Töpfchen gesetzt und muss natürlich mit ins Bett. Als das Kind neulich nachts nach „Bummi“ und nicht nach „Mama“ gerufen hat, hätte ich ja glatt eifersüchtig auf den Bären werden können. Vielleicht habe ich ihn beim Frühstück am nächsten Morgen auch etwas grimmig angeguckt. Aber nur vielleicht. Und wenn, dann auch nur ganz kurz.

Denn die meiste Zeit bin ich froh, dass er da ist und gerne bereit, ihn wie mein zweites Kind zu hüten und zu pflegen. Schließlich schafft er es, dass mein Kind sich die Haare kämmen lässt, Medizin zu sich nimmt oder nicht ganz so beliebtes Kinderessen ohne zu murren testet. Was Bummi sich traut, das will mein Kind auch probieren.

Nur eine Angst wird von Tag zu Tag größer. Nämlich die,  dass Bummi uns irgendwann verlässt. Dass er im schwarzen Kindergartenloch verschwindet, bei einem Spaziergang ausbüxt oder sich eine Andere sucht, die ihm nicht den ganzen Abend beim Einschlafen die Nase quetscht oder ihn in rosa Kleider anderer Puppen zwengt.

Eine tolle Idee von der Glucke Dani, die zur Blogparade #mostWanted aufgerufen hat. Da hab ich doch gerne mitgemacht!

I can’t get no sleep – mein Beitrag zur Blogparade #Babyschlaf

Die oberste Regel, die meine Hebamme im Rückbildungskurs für uns Neumuttis aufgestellt hatte, lautete: „Über Babys Schlaf wird hier nicht gesprochen!!!“ Sie erzählte uns von Müttern, die wie Furien aufeinander losgegangen waren, als die eine stolz vom durchschlafenden Wonneproppen prahlte, woraufhin eine andere Mutter in Tränen ausbrach, die seit Wochen stündlich stillen musste.Weiterlesen »