12von12 im Februar 2018

Der Blog ist ein wenig kaputt, nachdem er in der letzten Woche komplett offline war. Aber während ich bastel, um alles wieder schick zu machen, gibt es zwischendurch mal ein kleines Lebenszeichen in Form von 12 Bildern, denn heute sind wieder die #12von12 angesagt.

Bei uns ist heute Fasching angesagt. Eure Majestät kann den Blick gar nicht vom Spiegel abwenden und auch wenn Karli noch nicht in die Kita geht, nutzen wir die Chance, um das geschenkte Drachenkostüm mal anzuziehen.

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#WMDEDGT – Hausmutti lässt grüßen

Heute hatte ich so viel vor. Coole Dinge, spannende Sachen und ne Menge Arbeit. Und dann fällt das Internet aus, welches ich für all das brauche und aus der motivierten Allrounderin wieder die Hausmutti vom Dienst.

Aber lest selbst, denn heute ist wieder #WMDEDGT (Was machst du eigentlich den ganzen Tag) angesagt.

Montag. Keiner hat Bock aufzustehen. Außer Karli. Um 5.30 Uhr beginnt also etwas unfreiwillig unser Tag. Meine Laune steigt allerdings deutlich nach den morgendlichen Badezimmer-Gesprächen mit Smarti.

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Tschüss Januar 2018

So schnell haben wir schon wieder Februar! Wir starten mit Bauchweh und wenig Schlaf in den neuen Monat. Und statt beim fröhlichen Mamafrühstück mit Freundinnen zu entspannen, sitz ich nun mit zwei an mir klebenden Kindern zu Hause. Da häng ich mit meinen Gedanken doch lieber noch ein wenig im Januar fest. Mehr Schlaf gab es da zwar auch nicht, dafür aber schöne Beiträge und Inspirationen bei anderen Bloggern. Und meine Lieblinge zeig ich euch schnell mal.

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Was tun, wenn Mama die Krise kriegt? Blogparade #tudiretwasgutes

Achtsamkeit, Selbstliebe und -fürsorge. Noch nie habe ich diese Worte so häufig von Müttern gelesen, wie in den letzten Wochen. Alle haben sie gute Vorsätze, was ja prinzipiell ganz schön ist. Doch bei einigen Artikeln bekam ich leider schnell das Gefühl, es ginge gar nicht darum, sich als Frau wiederzufinden oder eine echte Lebenskrise abzuwenden. Vielmehr wirkt es auf mich, als wolle (oder müsse?) Frau nun noch einem Trend folgen, Bücher zu diesen Themen sollen gelesen werden (und die Zeit dafür im Alltag untergebracht werden), um dann das Gelesene und Gelernte umzusetzen und allen anderen zu zeigen „Guck, mal ich kann das alles wuppen und dabei noch ganz entspannt sein.“ Echte Hilfe und Entspannung im Mamaalltag sehen für mich irgendwie anders aus.

Aber nicht alles was ich gelesen habe, verursacht bei mir Augenrollen. Natalia vom Blog SimplyLovelyChaos sammelt in ihrer Blogparade #tudiretwasgutes zum Beispiel Tipps von Müttern für Mütter gegen den Alltagsstress. Eine Ideensammlung, wie man sich etwas gutes tun kann, um sich im Mamaalltag nicht selbst zu vergessen. Das nenne ich mal eine gute Hilfestellung für Mütter! Dazu gebe ich gerne selbst meine Geheimnisse preis, wie ich es schaffe, immer wieder zu mir zu finden.

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Schnelle Quarkbrötchen mit Apfel aus der Muffinform

Habt ihr Bock auf Abwechslung am Frühstückstisch?

Wir haben neue Lieblingsbrötchen und wenn ICH auf Schlafentzug sogar freiwillig zum Backen aufstehe, anstatt papAhoi zum Bäcker zu scheuchen, dann müssen die wohl richtig gut sein, oder?

Die Brötchen sind aber nicht nur super lecker. Sie sind auch noch total fix gemacht. Dies und die erfreuliche Tatsache, dass alle in Jogginghose bleiben können, sind für uns schon fast unschlagbare Argumente fürs Backen am Wochenende.

Ihr wollt auch in Jogginghose frühstücken? Dann besorgt zum Wochenende die folgenden Zutaten (für 10-12, zugegeben, etwas kleine Brötchen):

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DIY: Kindergarderobe pimpen – #ikeahack

Manchmal entstehen DIY-Ideen ja auch aus einer Not heraus. Seit Monaten lag die Kindergarderobe von Ikea bei uns herum, weil der Flur nach unserem Umzug noch immer einer Rumpelkammer glich. Und dann kam endlich der Tag an dem die „Kinderecke“ frei war und wir sie anbrachten. Smarti hatte sich darauf sehr gefreut. Umso größer war die Enttäuschung, als sofort sämtliche Jacken und Matschhosen einfach wieder vom Haken rutschten und auf den Boden fielen. Ich ärgerte mich darüber, denn auch wenn die Garderobe nur 4,99€ gekostet hat, bin ich naiverweise davon ausgegangen, dass man tatsächlich Klamotten daran aufhängen könnte.

Da ich keine Lust hatte nach einer neuen zu suchen, sollte eine Lösung für die vorhandene Garderobe her. Ich gebe zu, dass das Ergebnis ein wenig ausgeufert ist, aber es gefällt mir und deshalb zeig ich es euch.

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