Ohne dich ist alles doof…

Gerade mal drei Tage sind wir nun allein ohne dich. Als wir beschlossen haben, dass ein Kurzurlaub bei Oma und Opa aufgrund unseres aktuellen, häuslichen Chaos das Beste für dich sein wird, habe ich ehrlicherweise hauptsächlich daran gedacht, dass es für mich einfacher sein wird mit nur einem Kind zu Hause. Doch egal ob der Alltag nun gerade etwas leichter oder ruhiger verläuft, du fehlst uns sehr und ohne dich ist irgendwie ALLES DOOF…

Smarti
Morgens aufstehen und nicht durch deine Zimmertür luschern, ob du noch schläfst… Doof.

Duschen gehen, ohne Bilder für dich an die Scheibe zu malen…. DoOf.

Frühstücken, ohne dass du mir gegenüber sitzt… dooF.

Im Auto einfach Radio oder meine eigene Playlist hören statt Bibi&Tina… okay, okay, nicht ganz sooo doof.

Auf die Wiedersehensfreude jeden Nachmittag zwischen dir und deiner Schwester verzichten… echt DoooHoof.

Den kurzen Feldweg langspazieren, für den wir zusammen ewig brauchen, weil du überall etwas entdeckst… langweilig. Und DooF.

Danach einen Kakao machen nur für mich alleine? DOOF!

Kuscheln in deinem Bett mit einem Buch. Ohne dich? Total DoOoOoF!

Niemand, der eine zweite Geschichte will. Doof, doof, DOoOoF.

Morgen kann ich dich endlich wieder in den Arm nehmen. Nur noch einmal schlafen, ohne Bilder malen duschen und ohne dich am Tisch frühstücken… das klingt schon nicht mehr ganz so doof.

4 Gedanken zu “Ohne dich ist alles doof…

  1. Oh Gott, ich kann das sooo gut nachvollziehen… Du Arme. Aber ich glaube letztendlich wächst man an solchen Situationen und weiß einander noch mehr zu schätzen. Und wie klein erscheint einem plötzlich der Stress, den man manchmal empfindet, wenn man zwischen zwei Mäusen hin und her gerissen ist…
    Ganz liebe Grüße 😘

    Gefällt 1 Person

    • Es ist schon gut zu wissen, dass sie bei Oma und Opa ihren Spaß hatte und es trotzdem richtig war sie dorthin zu schicken. Wir renovieren hier grad groß und es wäre echt unschön geworden.

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    • Danke! Ja, das habe ich vorher gar nicht so wahrgenommen. Da war ich so mit dem Schreibaby beschäftigt, dass ich nur froh war über Entlastung. Jetzt wo der Alltag läuft, was es das erste Mal richtig auffällig und schwer für mich.

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