Zum bundesweiten Vorlesetag: Unsere Lieblingsbücher für Herbst und Winter + Ideen rund ums Lesen für die Vorweihnachtszeit

Dieser Beitrag enthält WERBUNG (Rezensionsexemplare, viele Verlinkungen)

Ein wirklich schöner Grund sich über die kalte Jahreszeit und graue Tage zu freuen ist bei uns eindeutig das Lesen. Unsere Abende enden plötzlich oft mit mehr als nur einer Gute-Nacht-Geschichte, das Aufstehen im Dunkeln klappt besser, nachdem wir uns schon eingelesen haben und auch die Mittagspause verbringen wir nun wieder viel öfter kuschelnd mit ein paar Büchern auf dem Sofa.

Eine wirklich gute Idee war es, die Herbst- und Wintergeschichten im Frühling beiseite zu packen und erst jetzt wieder ins Bücherregel der Kinder zu stellen. Schwupps, haben wir neue & alte Lieblingsbücher und es entsteht so langsam in eine richtig vorweihnachtliche Stimmung beim Lesen. Bücher der Saison sind bei uns also gerade der Renner. Welche?

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Thermomix-Rezept: Apfel-Bananen-Marmelade ohne viel Gedöns

Die besten Dinge kommen ja bekanntlich immer zum Schluss. Mit unserer letzten Ladung Äpfeln, die wir von unseren lieben Nachbarn bekommen haben, entdeckten wir zum Beispiel unser aktuelles Lieblingsrezept für Marmelade. Ganz fix, ganz einfach und ohne viel Schnickschnak drin.

Und weil ich ja nichts für mich behalten kann, gibts das Rezept für euch natürlich auch mal eben ohne viel Gedöns.

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12 von 12 im November 2018

Bei den heutigen 12von12 fällt mir selbst mal auf, dass meine Bilder nicht mal ansatzweise zeigen, wie es hier gerade aussieht. Ich mogel mich so durch den Tag, versuche mich abzulenken und dass es mir grad nicht gut geht, glaub ich selbst kaum, wenn ich die schönen Bilder vom heutigen Tag sehe? Sieht doch alles super aus. Was also ist bloß los mit mir, verdammte Hacke?!?!?

Ablenkugsmanöver Nr. 1 wartet schon am frühen Morgen. Am Vorabend ist mir wieder eingefallen, dass am Freitag ja bundesweiter Vorlesetag ist und ich grüble die ganze Zeit, ob man da nicht etwas schönes für den Kindergarten auf die Beine stellen kann. Ich stehe also schon um 8:30 Uhr mit unseren Lieblingsbüchern beim Kitaleiter auf der Matte und plane mit ihm ein Bilderbuchkino.

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Adventskalenderwahnsinn – 10 Spartipps für großartige Überraschungen

„Ja, ist denn heut schon Weihnachten? So viel Geld gibts du dafür aus?“

So kurz vor der Adventszeit ist das Thema Adventskalender ja wieder heiß begehrt. DIY oder gekauft, selbst bestückt oder fix und fertig, nachhaltig oder Hauptsache toll, einfach Schoki oder kleine Geschenke…. Machen, wies scheinbar alle machen oder dem eigenen Ding treu bleiben? Diskussionen über Diskussionen. Eltern (Mütter) halt.

Ich persönlich mag es, mir jedes Jahr was neues zu überlegen, womit ich meine Lieben überraschen kann. Und ich liebe es zu schenken. Vorallem natürlich meinen Kindern und papAhoi. Leider neige ich dabei auch gerne mal dazu es etwas zu übertreiben und so bin ich der perfekte Kandidat für den aufwändigsten und einmaligsten Adventskalender aller Zeiten. EIGENTLICH. Wären da nicht mittlerweile zwei Kinder, ein Mann, den ich nicht vergessen will, wenig Schlaf und im Augenblick gaaaanz viel „Maaaaamaaaaa“-Bedürfnis bei den Kids. Außerdem wird mir eigentlich schon ein wenig flau, wenn ich daran denke, was denn das alles kosten wird, wenn all das rein soll, was ich schön finde. In diesem Jahr blinkte in meinem Kalender bereits Mitte Oktober die Erinnerung „Adventskalender basteln“ auf. Inzwischen hatte ich also etwas Zeit mir Gedanken zu machen, mit ein paar anderen Eltern zu sprechen und habe tatsächlich eine Reihe von Tipps, wie das Befüllen der Adventskalender nicht gleich ein riesen Loch in die Weihnachtskasse reisst.

Und weil teilen soviel Spaß macht, verrate ich euch meine Tricks natürlich auch gern.

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Über die härteste Herausforderung im Leben: „Bleib DU selbst, mein Kind!“

„Du bist nicht mehr unsere Freundin.“

Mein Kind wird im Kindergarten ausgegrenzt. Mal wieder. Seit ein paar Wochen höre ich von solchen Spielchen in ihrem kleinen Freundeskreis und mein Kind ist immer wieder diejenige, die nicht mitspielen darf, ausgeschlossen und ignoriert wird. Immer wieder reden wir darüber, dass gemeine Sachen zu ihr gesagt werden und ich sehe dabei in ihr trauriges Gesicht.

Doch heute versetzt mir nicht nur das allein einen Stich ins Herz. Die Erzieherin erzählt mir, dass Smarti trotz diverser Angebote der Erwachsenen den ganzen Tag nichts getan hat außer die anderen zu beobachten und darauf zu warten, das man sie wieder dabei sein lässt.Weiterlesen »

Daumen adé – Wie wir dem sensiblen Kind das Nuckeln abgewöhnen

„Erkläre deinem Kind, dass es damit aufhören muss.“ lese ich irgendwo. Ich bin mal wieder auf der Suche nach Tipps, die uns dabei helfen sollen ein schweres Laster abzugewöhnen. Das Daumennuckeln von Smarti. Schon seit langem überlegen papAhoi und ich, wie wir dieses „Problem“ bloß in den Griff bekommen sollen. Viele Leute meinten, es würde sich mit der Zeit schon von allein regeln. Doch mit 4 Jahren nuckelt das Kind noch immer bei jeder Gelegenheit und jegliche Versuche sie davon abzubringen endeten mit Streit, Wut, einem weinenden Kind, verzweifelten Eltern und weiterem Hinauszögern des Vorhabens. Aber natürlich holt uns die Frage immer wieder ein.

Also zurück zu meiner Suche im Netz. „Achso. Na klar. Logisch.“ denk ich nur. Welche Argumente eine Vierjährige überzeugen, ohne dass ich ihr eine Heidenangst einjage, steht dort aber leider nicht. Dass die Zähne schief werden und der Kiefer sich verformt, ist zwar zutreffend, doch für das Kind noch genauso egal, wie dem Raucher die Info über mögliche Folgeschäden auf der Kippenpackung. Oder habt ihr da andere Erfahrungen?

Daumenlutschen abgewöhnen, schnullern, nuckeln

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Apfel hier, Apfel da… Unsere Lieblingsrezepte im Überblick

In Lüneburg kann man gerade hinsehen wo man will. Die Apfelbäume in den Gärten und an den Wegesrändern sind voll behangen und viele Früchte liegen bereits am Boden.

Ich finde es toll, dass es hier so viele Apfelbäume gibt und man das Obst auch ernten und sammeln darf. Natürlich nicht aus den Gärten der anderen, aber manchmal hat man ja Glück und kommt auf dem Heimweg direkt an einem schönen Apfelbaum vorbei oder hat -wie wir- nette Nachbarn, die abends einfach mal ein paar Kilo Fallobst vorbeibringen.

Letzte Woche kam da direkt die Überlegung auf: Was machen wir denn bloß mit so vielen Äpfeln außer Apfelmus und Apfelboote? Gerade bei Fallobst kann man ja nicht ewig warten mir der Verarbeitung. Beim Blick in die Suchergebnisse des Blogs war ich dann doch erstaunt, wieviele passende Rezepte ich hier doch schon gezeigt hab. Und weil ihr vielleicht auch gerade überlegt, was aus euren Tonnen von Äpfeln werden soll, dachte ich mir, ich verlinke sie hier alle nochmal.Weiterlesen »

12 von 12 im September 2018

Na, wisst ihr noch wer ich bin? Lang lang ist’s her, aber ich vermisse das bloggen so sehr, dass ich unbedingt wieder die Kurve zu regelmäßigen Posts bekommen will. Ideen gibt es wie immer genug und ich hoffe, wenn die Eingewöhnung von Karli abgeschlossen ist, dann haperts auch nicht mehr so sehr mit der Zeit dafür.

Apropos Eingewöhnung: heut müssen wir davon mal eine kleine Pause machen, denn klein Karli schwächelt ein wenig und bleibt deshalb lieber zu Hause.12von12

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12von12 im Juli 2018

Doof. Doof. Doof. Echt so richtig doof. Der Morgen beginnt bei uns heute alles andere als schön. 3 von 4 Personen haben schlecht geschlafen, eine davon ist dadurch besonders nörgelig und klettig und selbst die ausgeschlafene Smarti scheint schlecht gelaunt. Na das werden ja schöne 12von12, wenn ständig einer heult und Mama den ganzen Tag unter Strom steht.

Kaum sind wir aus dem Haus, darf ich beweisen, dass ich eine nicht ganz so doofe Mama bin und drehe 100 Meter von der Haustür entfernt wieder um, weil Smarti Bummi vergessen hat.Weiterlesen »